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Grüner Weg ist ab sofort Einbahnstraße

Verringerung der Fahrbahnbreite führt zu Veränderung

Im Zuge der Maßnahmen zum Freiraumentwicklungskonzept wurde nicht nur der Ein-mündungsbereich der Frankfurter Straße zum Grünen Weg neugestaltet. Vielmehr er-hielt auch der Grüne Weg selbst eine Neugestaltung der Fahrbahn sowie einen Platz, der die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich steigern soll. Da sich dadurch die Fahr-bahnbreite verringert, ist ein Zweirichtungsverkehr nicht mehr möglich.

Ab sofort ist der Grüne Weg daher eineEinbahnstraße in Richtung Christuskirche, also von der Frankfurter Straße kommend. Fahrradfahrer dürfen hier jedoch weiterhin auch entgegen der Einbahnstraßenrichtung fahren.
 
„Das Ziel des Freiraumentwicklungskonzeptes ist es, die Aufenthaltsqualität in der Frankfurter Straße und den Stichwegen sowie an der Nidda zu erhöhen. Hierfür werden in Einmündungsbereichen neue Plätze geschaffen, wie zum Beispiel am Grünen Weg. In diesem Bereich ist dadurch die Fahrbahnbreite deutlich geringer als zuvor, weshalb mit der Maßnahme auch eine verkehrliche Änderung einhergehen muss“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki. Fortan wird man nur noch von der Frankfurter Straße auf den Grünen Weg abbiegen und in Richtung Christuskirche fahren können.
 
Von Seiten der Stadt war der Begegnungsverkehr im Platzbereich an der Einmündung der Frankfurter Straße zum Grünen Weg im Zuge der Neuanlage nicht mehr gewollt, um insbesondere die Verkehrssicherheit der Fußgänger nicht zu gefährden.
 
„Die Änderung betrifft vor allem die Anwohner, die in dem Teil wohnen, der nun zur Einbahnstraße wird. Alle anderen Anwohner des Grünen Wegs konnten durch die hier geltenden Fahrtrichtungsvorgaben ohnehin nur über den Erzweg fahren“, weist Wysocki darauf hin, dass sich die grundsätzliche Verkehrsführung nur für einen Teil der Anwohner ändert.
 
Bei der Stadt Bad Vilbel gehe man aber auch davon aus, dass dies zu einer Verringerung des Verkehrs in diesem Teil führen wird, was der Aufenthaltsqualität sicherlich zuträglich sein werde. „Auch wenn jede Änderung im Straßenverkehr zunächst Zeit braucht, damit sich alle Beteiligten daran gewöhnen, gehen wir davon aus, dass diese Änderung keine allzu großen Einschränkungen nach sich ziehen wird“, so Wysocki abschließend.
 

Veröffentlicht:17.06.2020

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